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  1. Sehr geehrter Herr Schneider,
    Ich möchte mir einen Traum erfüllen und das Cello spielen lernen. Ich bin 48 Jahre und möchte , wenn ich 50 Jahre alt werde, am Ozean sitzen und Cello spielen.
    Leider habe ich keine Vorstellung was eine Unterrichtsstunde kosten würde und würde mich über eine Antwort Ihrerseits sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Lotta Fees

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  2. Hallo Frau Fees,
    haben Sie schon Nachricht von mir erhalten ?
    Ich bin noch am Üben mit meiner Webseite.
    Liebe Grüße Michael Schneider

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  3. Hallo Herr Schneider,

    haben Sie noch Kontakt zum Herrn Gerigk in Köln ( wg. Reperatur).

    Mit freundlichen Grüßen,

    Udo Klausnitzer

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    • Nein, ich habe keinen Kontakt mehr mit ihm. Ich vermute, dass er nicht mehr unter uns weilt, weiss es aber nicht.Kommen Sie einfach zu mir nach Heidelberg.
      Liebe Grüsse
      Michael Schneider

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  4. Sehr geehrter Herr Schneider,

    unsere Hochachtung und unseren Dank für Ihr Eintreten für Herrn
    Yordan Kamdzhalov!
    Da Sie ihn kennen, sagen Sie ihm bitte von uns, wir wünschen ihm und seiner Familie
    für die Zukunft Erfolg, Glück und alles Schöne, was diese Erde zu bieten hat.

    Heidelberg ist Provinz und will Provinz bleiben, gemütlich und selbstzufrieden.

    Nochmals vielen Dank für Ihre Courage!

    Mit freundlichen Grüßen

    Rosemarie Koehler

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  5. hallo Herrr Schneider
    ich bin im netz auf diese seite gestossen-
    eigentlich auf der suche nach willi beyer ,
    mein kontrabass lehrer aus hamburg.
    ich bin nun nach 25 jahren wieder im norden
    und würde gerne kontakt mit ihm aufnehmen,
    finde ihn aber nicht übers netz.
    danke für eine rückinfo
    beste grüße aus
    hamburg

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    • Lieber Kollege, Willi ist vor circa vier Jahren gestorben. Seine Frau war so verzweifelt, als ich zufällig ein halbes Jahr später anrief. Danach habe ich mich nicht mehr getraut noch einmal anzurufen. Mein letztes Gespräch mit Ihm ging um das Mandoline Spiel. Dazu hatte er in den letzten Jahren keine Lust mehr, weil er dann so lange vorher war’s nehmen musste, ich denke oft an ihn, und bewundere, was und wie er auf seinen verschiedenen Instrumenten alles so mit links aus der Hand schüttelte. Falls ich seine alte Fest Netz Nummer noch finde, werde ich sie dir schicken.
      Liebe Grüße Michael Schneider

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    • Lieber Kollege, Willi ist vor circa vier Jahren gestorben. Seine Frau war so verzweifelt, als ich zufällig ein halbes Jahr später anrief. Danach habe ich mich nicht mehr getraut noch einmal anzurufen. Mein letztes Gespräch mit Ihm ging um das Mandoline Spiel. Dazu hatte er in den letzten Jahren keine Lust mehr, weil er dann so lange vorher war’s nehmen musste, ich denke oft an ihn, und bewundere, was und wie er auf seinen verschiedenen Instrumenten alles so mit links aus der Hand schüttelte. Falls ich seine alte Fest Netz Nummer noch finde, werde ich sie dir schicken.
      Liebe Grüße Michael Schneider

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    • Hallo Herr Chappuzeau !
      Ich bin mir unsicher, ob Sie meine Antwort erhalten haben und würde gerne erfahren, ob das auf diesem Weg funktioniert.
      Mit freundlichen Grüssen Michael Schneider

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  6. Lieber Michael,

    obwohl ein 3/4 Jahr vergangen ist, seit Du mir den Mezzo-Bass samt Genssler-Saiten und Ebenholz-Saitenhalter übergeben hast, und ich seither von mir nichts habe hören lassen, bin ich in Gedanken oft bei Euch und unserer Trio-Zeit. – Nun habe ich kürzlich E-Bass-Saiten herumliegen gehabt und dachte: „zieh‘ sie auf’s Cello, wird schon schiefgehen“. Es ging. Die Saitenspannung ist – bei der E-Bass-Stimmung E-A-D-G (tief > hoch) – allenfalls so stark wie die Spannung von Cellosaiten in üblicher Cello-Quintstimmung. So ist ein Cello-basierter „Minikontrabass“ herausgekommen; klingt voll, viel voller als mein Mezzo-Bass (klar: das Cello hat auch einige hundert Jahre Entwicklung in sich), habe jetzt sozusagen ein oktavmäßig tiefergelegtes Cello, auf dem die Finger nur so tanzen können, und streichfähig ist es auch. Gäbe es noch die tiefe H-Saite als 5te Saite (dazu ein 5-saitiges Cello), könnte man viele Cello-Noten auch unterhalb des tiefen E auf dem Cello-Bass vorlagengetreu üben.

    Herzliche Grüße an Euch Beide – Martin

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  7. Lieber Herr Schneider, mit Bestürzung lese ich, wohin Sie sich entwickelt haben: zu einer unüberlegten und aus meiner Sicht unreflektierten und ebenfalls nach meinem Empfinden beinahe schön lächerlich wirkenden Alt 68 -Persiflage des ewigen Rebells, der beinahe mechanisch habituell wie es scheint Kraftausdrücke und leere Parolen kolportiert. Selbtbeweihräucherung im musikalischen Missionierungswahn inbegriffen. Ist es das, was Sie wollen ? Provozieren, sich selbst feiern und rebellieren auf dem wie ich annehme wohl geratenen Ruhekissen der eigenen wirtschaftlichen Unabhängigkeit? Ich habe Sie als Mann mit mehr Tiefgang in Erinnerung, damals, als ich in Heidelberg bei Ihnen Kontrabass spielte. Alles Gute für Sie. Sie dürfen mich gerne löschen, ich werde meinerseits keinen Kontakt zu Ihnen suchen. Vielleicht liest dies hier jemand und denkt ein bisschen mehr über Ihre Motive und Ihr Auftreten nach. Ich kann Sie letztlich nur bedauern. Und trauern um das was Sie mal waren. Ein Mensch, der sich auseinandersetzte, Vielfalt zuließ und auch Demut zulassen könnte. Demut vor all dem Glück, das ihm Zuteil wurde. Der Michael Schneider von damals hätte sich nicht hinreißen lassen zu unnötigen Teenagerweisheiten mit viel Vulgärvokabular und wenig konstruktiven politischen Kommentaren mit dem einzigen Ziel, zu krakeelen.

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    • Danke für die vielen Worte. Ob sie zutreffen kann ich nicht beurteilen. Mir fällt nur immer wieder auf, dass der Prophet im eigenen Land nichts gilt, dass aber die scheinbaren Feinde hören, was sich geändert hat. Und meine Schüler müssen bei den heiligen deutschen Professoren notgedrungen wegen deren Unfähigkeit umsteigen. Ich denke weiter nach. Liebe Grüsse
      Michael

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